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Jérôme Pillement, Dirigent

Künstlerinfos

Jérôme Pillement

Foto:Fabrice.Gass 

Kontakt

Jérôme Pillement studierte das Dirigieren bei Pierre Dervaux, Sébastien Béreau und Leonard Bernstein und wurde bereits 1986 von der Yehudi Menuhin Foundation ausgezeichnet. Zudem erhielt er 1987 eine Goldmedaille im Dirigieren, welche ihm fortan die Zusammenarbeit mit Orchestern wie dem RAI National Symphony Orchestra in Rom, London Symphony Orchestra, Orchestre National des Pays de la Loire, Praga Chamber Orchestra, Orchestre de Picardie, Orchestre national de Montpellier, Solistes de Moscou, Orchestre de l'Opéra de Marseille oder dem Orchestre National Bordeaux-Aquitaine ermöglichte.

Im Jahr 1992 dirigierte er in Nantes mit La Périchole dann seine erste Oper. Dieser folgten L'isola disabitata und La canterina in Nizza, The Merry Widow, Cavalleria rusticana oder Le Pays du sourire in Montpellier, La Fille du régiment auf Teneriffa, Cenerentola in Rouen und Caen, Lloyd Weber's Requiem in Rouen, Dédé in Rouen sowie an der Pariser Opéra Comique, Nozze di Figaro in Compiègne und Pascal Dusapin's Assai Haro in Montpellier. Weiterhin kreierte er Marius Constant's Teresa in Rouen und dirigierte Massenet's La Vierge in Marseille.

Seine Karriere erlaubt es ihm weltweit verschiedene Arten von Musik zu dirigieren wie z.B. La Jeune fille de Perth in Compiègne, Traviata in Dublin und Montpellier, Trovatore in Montpellier, Damnation de Faust und Bruneau's Attaque du moulin in Giessen und Rigoletto in Dijon. In der Inszenierung von Jérôme Savary dirigierte er weiterhin die Oper La Mascotte oder auch Offenbach's Les Brigands, inszeniert von Jérôme Deschamps. Zudem dirigierte er in Strasbourg La Grande duchesse de Gérolstein, L'Amour masqué an der Pariser Opéra Comique, Bruneau's Attaque du moulin in Bern sowie Roméo et Juliette in Dublin.

Jérôme Pillement dirigiert auch weiterhin Symphonieorchester und wird regelmäßig vom Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre National de Montpellier, Orchestre Philharmonique de Nice, Orchestre Régional Avignon Provence und vielen mehr zur musikalischen Zusammenarbeit eingeladen.

In den Jahren 2002 und 2003 übernahm er die musikalische Leitung beim Festival Opéra en plein air, bei welchem er Don Giovanni (inszeniert von Gérard Corbiau) und Nozze di Figaro (inszeniert von Alain Sachs) dirigierte.

In den Jahren 2002 und 2003 übernahm er die musikalische Leitung beim Festival Opéra en plein air, bei welchem er Don Giovanni (inszeniert von Gérard Corbiau) und Nozze di Figaro (inszeniert von Alain Sachs) dirigierte.

2007 rief er das Operettenfestival Folies d'O in Montpellier ins Leben, anlässlich dessen er jährlich eine neue Produktion kreiert. Dabei dirigierte er u.a. Grande Duchesse de Gerolstein, Belle de Cadix, Belle Hélène, Vie Parisienne, Merry Widow, L'elisir d'amore, West Side Story, Cabaret und Périchole. In diesem Jahr 2016 wird zudem Orpheus in der Unterwelt zur Aufführung kommen.

Bereits seit 1992 ist er zudem Musikdirektor des Festivals Un Violon sur le Sable in Royan, bei welchem er jeden Sommer klassische Konzerte für über 100.000 Besucher veranstaltet.

 

 

Aktuelles

Während der Saison 2015-2016 wird Jérôme Pillement die Fledermaus von Johann Strauß an der Avignon Opera, eine neue Produktion von La traviata in Biel (Schweiz) sowie eine weitere neue Produktion von Offenbach's Genevieve de Brabant mit Opera Junior an der Opera national de Montpellier dirigieren. Im Sommer 2016, dirigiert er Orpheus in der Unterwelt am Operettenfestival Folies d'O.

Im Jahr 2014 dirigierte er unter anderem Michel Legrand's Uraufführung Dreyfus in Nizza und Don Quichotte an der Aarhus Den Jyske Opera in Dänemark.