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Evgeniya Kravchenko, Sopran

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Evgeniya Kravchenko wurde in Nowokusnezk / Russland geboren. Am dortigen Musikkolleg erhielt sie eine Ausbildung in den Fächern Chorleitung und Gesang.  

2004 - 2009 studierte sie Operngesang am Staatlichen Konservatorium “N. A. Rimski-Korsakow” in St. Petersburg bei Svetlana Gorenkova. Während des Studiums spielte sie die Marfa in Rimski-Korsakows Zarenbraut. 

2007 gab sie im Großen Konzertsaal des Konservatoriums Zürich einen Soloabend, und mit dem St. Petersburger Jugendorchester "Vasiliev Island” unternahm sie 2009 Konzertreisen nach Deutschland, Frankreich, Belgien und Spanien. 

2006 erhielt sie den Zweiten Preis und den Sonderpreis für den besten Vortrag des Ave Maria beim Internationalen Wettbewerb für Junge Sänger "Bella Voce" in Moskau. Beim Internationalen Wettbewerb “Sergej Rachmaninow” in St. Petersburg wurde sie 2008 mit einem Diplom und dem Sonderpreis “Für die beste Interpretation einer Romanze” ausgezeichnet. 

2009 sang sie die Desdemona in Verdis Otello mit dem Philharmonischen Orchester Wolgograd / Russland.  Im selben Jahr gab Evgeniya Kravchenko ihr Debüt in der Titelpartie von Lucia di Lammermoor  an der Staatlichen St. Petersburger Oper, der sie seit 2010 als Solistin angehört. Seitdem war sie dort in zahlreichen großen Sopranpartien zu erleben, z.B. als Schwester Genovieffa in Puccinis Suor Angelica, Gilda in Rigoletto, Musetta in La Bohème, Louisa in Prokofjews Verlobung im Kloster, Violetta in La Traviata, Adina in L’elisir d’amore, Donna Anna in Don Giovanni und Constanze in Die Entführung aus dem Serail.

Bei der russischen Erstaufführung von Paul McCartney's Oratorium Ecce Cor Meum 2011 im Saal der Akademischen Kapelle St. Petersburg sang sie das Sopransolo unter der Leitung von Eduard Serov. 2014 nahm sie am Internationalen Festival Junger Opernsänger in Rheinsberg teil, wo sie die Parasha in Mavra von Igor Strawinsky spielte und in einer Operngala mitwirkte. 

Für ihre Darstellung der Leila in Bizets Les pecheurs de perles wurde sie 2016 für den höchsten Theaterpreis von St. Petersburg, den "Golden Sofit", nominiert.